Menschen
Interaktive Skulpuren
Nennhausen
Große Stadt
Diese Reihe ist etwas dystopisch ausgefallen. Dazu fällt mir Georg Heyms Gedicht „Der Gott der Stadt“ein. es beginnt so: Auf einem Häuserblocke sitzt er breit. Die Winde lagern schwarz um seine Stirn. Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit Die letzten Häuser in das Land verirrn. Tatsächlich sind aber nicht alle Situationen dieser Serie so negativ, aber zum Teil „wuchtig“, z.B. Die Eröffnung von Kebires Cafe in Neukölln.
Zur Vollbild-Ansicht auf das erste Foto klicken.
Zum Start der automatischen Dia-Show in der Vollbild-Ansicht auf das Dreieck unten rechts klicken