Große Stadt
Berlin

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Berlin

Große Stadt

Eindrücke aus
Berlin

Diese Reihe ist etwas dystopisch ausgefallen. Dazu fällt mir Georg Heyms Gedicht „Der Gott der Stadt“ein. es beginnt so: Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit
Die letzten Häuser in das Land verirrn.
Tatsächlich sind aber nicht alle Situationen dieser Serie so negativ, aber zum Teil „wuchtig“, z.B. Die Eröffnung von Kebires Cafe in Neukölln.